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Wel­len­front-gesteu­er­te LASIK

(Aberro­me­trie-gesteu­er­te LASIK)


Opti­ma­les Behand­lungs­pro­fil durch genau­es­te Mes­sun­gen

Durch die Kor­rek­tur von Kurz­sich­tig­keit, Weit­sich­tig­keit und Horn­haut­ver­krüm­mung mit Fem­to-LAS­IK und LASIK kön­nen bis zu 98% des gesam­ten Seh­feh­lers eines Auges kor­ri­giert wer­den. Mit der Wel­len­front-Mes­sung kann heut­zu­ta­ge der indi­vi­du­el­le opti­sche Feh­ler eines Auges weit genau­er als bis­her bestimmt wer­den. Bei die­sen zusätz­lich gemes­se­nen Feh­lern spricht man von opti­schen Aberra­tio­nen höhe­rer Ord­nung: feins­te Irre­gu­la­ri­tä­ten, wel­che bei stär­ke­rer Aus­prä­gung die Abbil­dungs­qua­li­tät eines Auges redu­zie­ren.

Ein­satz­be­rei­che für sol­che Behand­lun­gen sind bei­spiels­wei­se Seh­feh­ler, die durch Unre­gel­mäs­sig­kei­ten der Horn­haut bedingt sind, was sich durch einen grös­se­ren Anteil von opti­schen Feh­lern höhe­rer Ord­nung mes­sen lässt.

Durch die­se Wel­len­front-Mess­da­ten wird ein indi­vi­du­ell opti­ma­les Behand­lungs­pro­fil für die Abtra­gung mit dem Exci­mer-Laser erreicht. Die­se indi­vi­dua­li­sier­ten Abtra­gun­gen (engl. Custo­mi­zed Abla­ti­on) wer­den in Kom­bi­na­ti­on mit sämt­li­chen Laser­kor­rek­tu­ren durch­ge­führt.