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ReLEx smi­le


Das ReLEx smi­le-Ver­fah­ren

ReLEx steht für «Refrak­ti­ve Len­ti­kel-Extrak­ti­on», smi­le steht für «Small Inci­si­on Len­ti­cu­le Extrac­tion». Wäh­rend beim Fem­to-LAS­IK-Ver­fah­ren für eine refrak­ti­ve Kor­rek­tur mit dem Fem­to­se­kun­den-Laser ein Flap prä­pa­riert und zurück­ge­klappt und danach Gewe­be Punkt für Punkt aus der Horn­haut abge­tra­gen wird, zeich­net sich ReLEx smi­le durch die Flapf­rei­heit aus.

Der Fem­to­se­kun­den-Laser prä­pa­riert inner­halb der intak­ten Horn­haut ein refrak­ti­ves Len­ti­kel und eine weni­ger als 4 mm klei­ne Inzi­si­on. Das Len­ti­kel wird danach über die­sen Zugang ent­fernt, ein Auf­klap­pen der Horn­haut ist also nicht not­wen­dig und die obe­ren Horn­haut­schich­ten blei­ben dadurch nahe­zu unbe­rührt.

Die Erfah­run­gen, wel­che wir in der LASER VISTA mit dem ReLEx Smi­le-Ver­fah­ren gemacht haben zei­gen, dass sich die Resul­ta­te mit dem Fem­to-LAS­IK-Ver­fah­ren ein­deu­tig bes­ser bewährt haben. Auf­grund des­sen hat sich die LASER VISTA dazu ent­schie­den, das ReLEx smi­le-Ver­fah­ren ab sofort nicht mehr anzu­wen­den.